Wer kennt das nicht, man hat sich mal wieder so richtig verausgabt beim Sport, fühlt sich spitzenmäßig – und schwitzt was das Zeug hält. Bevor man sich wieder umzieht und die Straßenklamotten mit Schweiß tüncht, sollte man duschen. Doch nicht nur wegen der Hygiene!
Den krönenden Abschluss zum Fitnesstraining bietet eine Dusche, die nicht nur für Sauberkeit und Wohlbefinden sorgt, sondern auch noch dem Kreislauf etwas Gutes tut: Wechselduschen. Man beginnt mit Kalt beim rechten Fuß (bzw. dem Punkt, der am weitesten vom Herzen entfernt ist – das ist dann wohl der rechte Fuß!) und arbeitet sich in Richtung Herz vor. Bevor man jedoch Oberkörper und Brust abduscht, die Arme nicht vergessen. Das Herz kommt zum Schluss. Dann geht es mit warmem Wasser weiter, um dann wieder mit Kalt abzuschließen.
Am besten klappt das mit einer Dusche, die einen beweglichen Duschkopf mit Schlauch hat. An diesen Duschköpfen kann man meistens auch die Intensität des Wasserstrahls einstellen und sich auch gleich eine kleine Massage gönnen. Ich empfehle das meinen weiblichen Kunden für Cellulite!
Das Duschgel darf ruhig gut duften, aber der pH-Wert ist wichtiger. „pH-hautneural“ oder etwas ähnliches sollte auf der Packung stehen. Die Haut ist mit einem Säureschutzmantel überzogen, der durch zu häufiges Duschen mit basischen oder sauren Duschgels geschädigt werden kann.
Wer dann noch Zeit und Lust hat, kann sich mit kreisenden Bewegungen eincremen. Je nach Hauttyp gibt es Bodylotions, die die Haut vor dem Austrocknen schützen oder andere Stoffe enthalten, die sie weich machen und pflegen. Da fühlt man sich nach dem Training richtig wohl !
Was bringt Wechselduschen?
- Es stärkt das Immunsystem
- Es härtet ab
- Es fühlt sich super an